Schulung am 26. Oktober 2022 in Kitzingen
Die Legeperiode erfolgreich verlängern – Tipps aus Forschung und Praxis

Hühner im Stall

Sowohl das Verbot des Kükentötens als auch die Preissteigerung der Junghennen, Energiekosten und Futterkosten zwingen Legehennenhalter mehr denn je, Alternativen zu suchen, um Kosten einzusparen.

Die Zuchtfirmen selektieren schon seit vielen Jahren auf eine bessere Persistenz der Legehybriden. Aber wo steht die Zucht gerade, was ist möglich und welche Alternativen gibt es? Diese Fragen sollen in einem eintägigen Seminar in Kitzingen geklärt werden.
Das Bayerische Versuchs- und Bildungszentrum für Geflügelhaltung bietet mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eine eintägige Schulung zur Verlängerung der Legeperiode an.

Programm

Come together ab 9.30 Uhr

Beginn der Veranstaltung um 10.00 Uhr

Begrüßung und Moderation

Anna Nagel, Sachgebiet 2.3 T Nutztierhaltung AELF Ansbach

Aktuelle Ergebnisse aus den Legeleistungsprüfungen aus Kitzingen

Dr. Philipp Hofmann, LfL Bayern

Einfluss der Genetik und Management auf Legepersistenz und Schalenqualität

Prof. Dr. Rudolf Preisinger, EW Group GmbH

Mittagspause

Einfluss der Fütterung auf die Legepersistenz und Schalenqualität

Robert Pottgüter, Düsseldorf

Wirtschaftlichkeit einer verlängerten Legeperiode unter höherem Kostendruck

Florian Kriener, Sachgebiet 2.3 T Nutztierhaltung AELF Ansbach

Veranstaltungsort

Bayerische Staatsgüter Staatsgut Kitzingen
Versuchs- und Bildungszentrum für Geflügelhaltung
Mainbernheimer Str. 101
97318 Kitzingen

Teilnahmegebühr 35 Euro (inklusive Mittagessen) pro Teilnehmer

Rechnungstellung vom AELF Ansbach erfolgt im Nachhinein

Anmeldung

Eine Anmeldung ist leider nicht mehr möglich, da der späteste Anmeldezeitpunkt überschritten ist.