Wald und Forstwirtschaft

28 Prozent des Amtsgebietes sind von Wald bedeckt. Dies sind insgesamt rund 58.000 Hektar im Eigentum von rund 15.300 Waldbesitzern. Die Wälder im Amtsbereich bestehen zu über 80 Prozent aus Nadelbäumen (knappe 30% Fichten und runde 50% Kiefern). Die 20 Prozent Laubbäume setzen sich hauptsächlich aus Buchen, Eichen und sonstigen Laubhölzern zusammen.

Meldungen

Termine 2021/2022
Schulungen für Waldbesitzer

Zwei Waldarbeiter bearbeiten einen Stamm

Ob sicherer Umgang mit der Motorsäge, das richtige Pflanzen von Bäumen oder Jungbestandspflege: Das AELF Ansbach bietet privaten Waldbesitzern zahlreiche Schulungen zu vielen forstlichen Themen an. Die neuen Kurstermine sind nun bekannt. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.  Mehr

Forstschäden-Ausgleichgesetz 2021
Beschränkungen des ordentlichen Fichten-Holzeinschlags auf 85 Prozent

Harvester im Wald

Foto: Florian Stahl, LWF

Waldbesitzer dürfen seit 23. April 2021 deutschlandweit nur noch 85 Prozent der regulären Fichten-Frischholzmenge ernten aufgrund einer Bundesverordnung. Diese gilt rückwirkend für das Forstwirtschaftsjahr 2021 ab dem 01. Oktober 2020 für ein ganzes Jahr.
Der Durchschnittshiebsatz berechnet sich aus den Jahren 2013 bis 2017. Die im letzten Herbst und Winter bereits geerntete Holzmenge ist im aktuellen Forstwirtschaftsjahr anzurechnen. Davon ausgenommen ist die Aufarbeitung von Schadhölzern durch Borkenkäfer oder Windwürfe.
Zudem sind Steuererleichterungen für private Waldbesitzer möglich.
Die Försterinnen und Förster der Bayerischen Forstverwaltung beraten Sie gerne bei Fragen zur Verordnung. Antworten zu häufig gestellten Fragen (FAQ) finden Sie auf der Seite zum Forstschäden-Ausgleichgesetz des Staatsministerium.  

Häufig gestellte Fragen (FAQ) - Forstschäden-Ausgleichsgesetz und HolzEinschlBeschrV2021 - Staatsministerium Externer Link

Försterfinder - Staatsministerium Externer Link