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Voraussetzung für die Förderung ist eine erfolgreiche Teilnahme am Qualitätsprogramm "Geprüfte Qualität Bayern (GQB)" oder "Bio-Siegel Bayern". Neuantragsteller oder Betriebe, die 2023 erstmals BayProTier beantragt haben, brauchen dieses Jahr zur Antragstellung eine neue Stellungnahme. Bei baulichen Änderungen in den Stallungen ist ebenfalls eine neue Stellungnahme notwendig.
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© Kathrin Rummer
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Gemeinsam mit dem BRK Kreisverband Ansbach hat das AELF Ansbach einen Erste-Hilfe-Kurs für Waldbesitzende und Forstpersonal veranstaltet. Schwerpunkt des Kurses war die Erstversorgung von Verletzungen, die typischerweise bei der Waldarbeit auftreten können. Ende September soll es ein weiteres Angebot im Raum Feuchtwangen geben.
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© Dennis Mischke
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Das Team des Bereich Forsten am AELF Ansbach hat von Mitte Januar bis Mitte März 2026 wieder das Bildungsprogramm Wald (BiWa) veranstaltet. Im Rahmen der intensiven Seminarreihe erhielten die 30 Teilnehmenden ein breites Grundlagenwissen rund um das Ökosystem Wald und seine Bewirtschaftung.
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Der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln soll reduziert werden. Um Möglichkeiten aufzuzeigen, wie dem begegnet werden könnte wurde in Zusammenarbeit mit dem Betrieb Weberndörfer aus Röckingen zur Aussaat im Herbst 2025 erneut eine Demofläche in der Kultur Raps angelegt.
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'Angesichts der Arbeitsbelastung in Hochleistungsbetrieben kann die Weidehaltung ein Zukunftsmodell für die bäuerliche Landwirtschaft in Bayern sein', ist Siegfried Steinberger überzeugt. Die Empfehlungen von Steinberger, Weidespezialist der Landesanstalt für Landwirtschaft, und die Praxiserfahrungen des Betriebs Zeiner zeigen Ansätze einer erfolgreichen Umsetzung auf.
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© Dietmar Herold, Landratsamt Ansbach
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Für den Bruterfolg von Wiesenbrüter ist entscheidend, ausreichend Wasser in den Flächen zu halten. Nasse, stocherfähige Böden, seichte, wasserführende Wiesenmulden und lückige Wiesenbestände sind die wesentlichen Faktoren für einen guten Wiesenbrüterlebensraum.
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© Christoph Josten
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Auch bekannt als Espe oder Aspe ist sie eine echte Überlebenskünstlerin. Als Pionierbaum besiedelt sie offene Flächen und wirkt damit wie ein "Pflaster des Waldes". Einst als Konkurrentin der Wirtschaftsbaumarten entnommen und missachtet, gilt die Aspe heute als eine interessante Baumart der Zukunft.
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© Florian Trykowski
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Der Mehrfachantrag im Serviceportal iBALIS ist freigeschaltet. Sie können Antragsdaten erfassen und einreichen.
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© Kathrin Rummer
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Wir bieten den Waldbesitzerinnen und Waldbesitzern sowie deren Familienangehörigen ein vielfältiges Angebot an Praxiskursen, Seminaren und Exkursionen. Damit Sie gute Entscheidungen für Ihren Wald treffen. Nehmen Sie sich Ihre Waldzeit!
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